Markus Glättli
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| Weiterbildung zum Wanderleiter und Schneeschuhwanderleiter | |
| 2011 | erfolgreicher Abschluss zum Wanderleiter mit eidgenössischem Fachausweis |
| 2007 | erfolgreicher Abschluss zum Dipl. (Walliser) Wanderleiter ASAM |
| 2005 - 2007 | Ausbildung zum Dipl. (Walliser) Wanderleiter ASAM |
| 2004 | Schneeschuhwanderleiter BAW (Bündner Arbeitsgemeinschaft für Wanderwege) |
| 2003 | Wanderleiter BAW (Bündner Arbeitsgemeinschaft für Wanderwege) |
| Tätigkeiten | |
| Sekretär des zweisprachigen Sekretariats der ASAM (Association Suisse des Accompagnateurs en Montagne) (französisch/deutsch) Unterrichtstätigkeit an verschiedenen Schulen und in eigenem Namen
Wanderleiter/Schneeschuhwanderleiter
Schulbesuche
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| Details zu den Ausbildungen | |
| Dipl. Wanderleiter ASAM | Die Ausbildung zum Dipl. Wanderleiter ASAM (Association Suisse des Accompagnateurs en Montagne) dauert 3 Jahre und umfasst 520 Lektionen, die sich über 14 Wochen, davon 2 Wochen Winterausbildung, erstrecken. Sie ist die erste europäisch anerkannte Wanderleiterausbildung in der Schweiz. Die ersten eidgenössischen Prüfungen sind für 2011 vorgesehen. Fachleute verschiedenster Herkunft (Biologen, Förster, Geologen, Meteorologen usw.) unterrichten die angehenden Wanderleiterinnen und Wanderleiter abwechslungsweise im Klassenzimmer oder im Freien. Das Erstellen eines persönlichen Herbariums, Wanderbuchs und die gemeinsam geplante und durchgeführte Wanderwoche bereiten auf die spätere Berufsausübung vor. Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen bei Sicherheit, Lebensraum Natur und Kommunikation. Sie beinhalten folgende Fächer: Sicherheit
Kommunikation
Lebensraum Natur
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| Wanderleiter BAW | Der Kurs besteht seit dem Jahr 2006 aus einem zweitägigen Vorkurs, dem einwöchigen Hauptkurs und einer abschliessenden Prüfung. Themen sind:
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| Schneeschuhwanderleiter BAW | Der sechstägige Kurs besteht aus Theorie (1/3) und aus praktischen Übungen im Gelände (2/3). Die Ausbildung wird mit einer Prüfung abgeschlossen. Das Schwergewicht der Ausbildung liegt, auf der Beurteilung der Lage, dem Erkennen und Umgang mit den Gefahren sowie der Rettung. Themen sind:
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© Markus Glättli, Wädenswil; Inhalt aktualisiert / contenu actualisé / content updated / sisältö ajankohtaistanut: 10.01.2012 Disclaimer